Saftig, aromatisch und herrlich nach Apfel und Zimt duftend: Apfelkuchen gehört zu den beliebtesten Kuchenklassikern überhaupt. Ob zum Sonntagskaffee, als Dessert oder einfach zwischendurch – ein guter Apfelkuchen passt fast immer.
Traditionell wird der Teig mit Zucker gesüßt. Doch auch hier lässt sich die Süße unkompliziert anpassen.
Mit NatuSweet 1:1 Kristallen kannst du die im Rezept vorgesehene Zuckermenge hinsichtlich der Süßkraft einfach im Verhältnis 1:1 ersetzen. Dadurch musst du beim Backen nicht kompliziert umrechnen.
In diesem Rezept zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du einen saftigen Apfelkuchen ohne Zuckerzusatz mit NatuSweet 1:1 zubereitest – mit frischen Äpfeln, Zimt und einem lockeren Rührteig.
🛒 NatuSweet 1:1 Kristalle im Onlineshop entdecken
Apfelkuchen mit NatuSweet auf einen Blick
Vorbereitungszeit: ca. 20 Minuten
Backzeit: ca. 40–45 Minuten
Gesamtzeit: ca. 65 Minuten
Portionen: ca. 10–12 Stücke
Backform: Springform, ca. 24–26 cm
Schwierigkeit: Einfach
Küche: Klassischer Kuchen
Zutaten für Apfelkuchen ohne Zucker
Für eine Springform mit etwa 24 bis 26 cm Durchmesser benötigst du:
-
3 mittelgroße Äpfel
-
250 g Weizenmehl
-
150 g NatuSweet 1:1 Kristalle
-
150 g weiche Butter
-
3 Eier
-
100 ml Milch
-
2 TL Backpulver
-
1 TL Vanilleextrakt oder etwas gemahlene Vanille
-
1 TL Zimt
-
1 Prise Salz
-
1 EL Zitronensaft
-
etwas Butter zum Einfetten der Form
Optional:
-
30–50 g gehackte Mandeln
-
etwas zusätzliche Zimt-NatuSweet-Mischung für die Äpfel
-
einige Mandelblättchen für die Oberfläche
Welche Äpfel eignen sich für Apfelkuchen?
Für einen guten Apfelkuchen eignen sich besonders Sorten, die beim Backen nicht vollständig zerfallen und gleichzeitig eine angenehme Säure mitbringen.
Sehr gut geeignet sind beispielsweise:
Boskoop
Kräftig, leicht säuerlich und besonders aromatisch.
Elstar
Fruchtig und angenehm süß-säuerlich.
Jonagold
Saftig und relativ mild.
Braeburn
Festes Fruchtfleisch und ein intensives Aroma.
Topaz
Säuerlich und besonders gut für Kuchen geeignet.
Eine leichte Säure der Äpfel ist für dieses Rezept sogar ideal, weil sie einen schönen Kontrast zur Süße des Kuchens bildet.
Warum NatuSweet 1:1 für Apfelkuchen?
Gerade beim Backen ist es praktisch, wenn ein Zuckerersatz unkompliziert dosiert werden kann.
NatuSweet 1:1 ist hinsichtlich seiner Süßkraft für eine 1:1-Dosierung im Vergleich zu Zucker ausgelegt.
Das bedeutet beispielsweise:
50 g Zucker → 50 g NatuSweet 1:1
100 g Zucker → 100 g NatuSweet 1:1
150 g Zucker → 150 g NatuSweet 1:1
200 g Zucker → 200 g NatuSweet 1:1
Für unseren Apfelkuchen verwenden wir 150 g NatuSweet 1:1 Kristalle.
👉 NatuSweet 1:1 zum Kochen, Backen und Süßen ansehen
Apfelkuchen ohne Zucker selber machen
1. Backofen vorheizen
Heize den Backofen zunächst auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor.
Bei Umluft reichen etwa 160 °C.
Fette anschließend eine Springform mit etwas Butter ein.
Optional kannst du den Boden zusätzlich mit Backpapier auslegen. Dadurch lässt sich der fertige Kuchen später leichter aus der Form lösen.
2. Äpfel vorbereiten
Schäle die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie anschließend in dünne Spalten oder kleine Stücke.
Gib die Äpfel in eine Schüssel und beträufle sie mit 1 EL Zitronensaft.
Dadurch verfärben sie sich weniger schnell und bekommen zusätzlich eine leicht frische Note.
Gib anschließend etwa ½ TL Zimt dazu und vermische alles vorsichtig.
3. Butter und NatuSweet verrühren
Gib die 150 g weiche Butter zusammen mit den 150 g NatuSweet 1:1 Kristallen in eine große Rührschüssel.
Verrühre beides mehrere Minuten mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine.
Die Masse muss nicht exakt dieselbe Konsistenz entwickeln wie eine klassische Butter-Zucker-Mischung. Wichtig ist, dass Butter und NatuSweet gleichmäßig miteinander verbunden sind.
🛒 NatuSweet 1:1 Kristalle für dieses Rezept bestellen
4. Eier einzeln einarbeiten
Gib nun die drei Eier nacheinander zur Butter-NatuSweet-Mischung.
Rühre jedes Ei kurz ein, bevor du das nächste hinzufügst.
Dadurch lässt sich ein gleichmäßiger Rührteig herstellen.
Anschließend kommen Vanille und eine kleine Prise Salz dazu.
5. Trockene Zutaten vermischen
Vermische in einer separaten Schüssel:
-
250 g Mehl
-
2 TL Backpulver
-
½ TL Zimt
Durch das vorherige Vermischen verteilt sich das Backpulver später gleichmäßiger im Teig.
6. Mehl und Milch abwechselnd hinzufügen
Gib nun einen Teil der Mehlmischung zur Butter-Ei-Masse.
Rühre kurz und gib anschließend etwas von den 100 ml Milch dazu.
Arbeite Mehl und Milch abwechselnd ein, bis ein glatter Rührteig entstanden ist.
Wichtig:
Nicht unnötig lange rühren.
Sobald sich die Zutaten verbunden haben, reicht es.
Zu langes Rühren kann dazu führen, dass der Kuchen später kompakter wird.
7. Einen Teil der Äpfel unterheben
Etwa ein Drittel der vorbereiteten Apfelstücke kannst du vorsichtig unter den Teig heben.
Dadurch befinden sich später nicht nur Äpfel auf der Oberfläche, sondern auch saftige Apfelstücke im Kucheninneren.
8. Teig in die Springform geben
Fülle den fertigen Teig in die vorbereitete Springform.
Streiche die Oberfläche mit einem Teigschaber oder Löffel glatt.
Verteile anschließend die restlichen Apfelspalten gleichmäßig auf dem Kuchen.
Du kannst sie beispielsweise kreisförmig von außen nach innen anordnen.
9. Optional Mandeln hinzufügen
Wer möchte, kann jetzt noch einige Mandelblättchen oder gehackte Mandeln über den Kuchen streuen.
Äpfel, Zimt und Mandeln harmonieren geschmacklich besonders gut miteinander.
Apfelkuchen richtig backen
Stelle die Springform auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens.
Backe den Apfelkuchen bei 175 °C Ober-/Unterhitze für etwa 40 bis 45 Minuten.
Je nach Backofen und verwendeter Form kann die benötigte Zeit etwas variieren.
Stäbchenprobe machen
Nach ungefähr 40 Minuten kannst du die erste Stäbchenprobe durchführen.
Stecke dafür ein Holzstäbchen in eine Stelle des Kuchens, an der sich möglichst kein Apfelstück befindet.
Kommt es weitgehend sauber heraus, ist der Kuchen fertig.
Bleibt noch feuchter Teig daran haften, gib ihm weitere 5 Minuten.
Der Trick für besonders saftigen Apfelkuchen
Ein richtig guter Apfelkuchen sollte weder trocken noch zu kompakt werden.
Dafür sind besonders diese Punkte wichtig:
Saftige Äpfel verwenden:
Die Äpfel geben während des Backens Feuchtigkeit an den Kuchen ab.
Teig nicht zu lange rühren:
Nachdem das Mehl hinzugefügt wurde, nur noch so lange rühren, bis sich alles verbunden hat.
Nicht zu lange backen:
Ein Kuchen, der deutlich länger als notwendig im Ofen bleibt, verliert Feuchtigkeit.
Äpfel auch in den Teig geben:
Ein Teil der Apfelstücke im Teig sorgt dafür, dass der Kuchen auch innen schön saftig bleibt.
Warum passen Apfel und Zimt so gut zusammen?
Äpfel besitzen je nach Sorte eine Mischung aus Süße, Säure und fruchtigen Aromen.
Zimt ergänzt diese Aromen mit warmen, würzigen Noten.
Deshalb findet man die Kombination nicht nur in Apfelkuchen, sondern auch in:
-
Apfelstrudel
-
Bratäpfeln
-
Apfelmus
-
Porridge
-
Desserts
-
Weihnachtsgebäck
Gerade bei einem Kuchen ohne klassischen Zucker sorgt Zimt zusätzlich für ein kräftiges Aroma.
Apfelkuchen ohne Zucker und trotzdem süß?
Für die Süße dieses Kuchens verwenden wir NatuSweet 1:1 Kristalle anstelle der im klassischen Rezept eingesetzten Zuckermenge.
Der Vorteil liegt in der besonders einfachen Dosierung:
1 g Zucker = 1 g NatuSweet 1:1 hinsichtlich der Süßkraft
Hast du beispielsweise ein Familienrezept mit 180 g Zucker, kannst du hinsichtlich der Süßkraft entsprechend 180 g NatuSweet 1:1 verwenden.
Für dieses Rezept haben wir uns für 150 g NatuSweet 1:1 entschieden.
👉 NatuSweet 1:1 Kristalle entdecken
Wird Apfelkuchen ohne Zucker genauso braun?
Hier gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen klassischem Haushaltszucker und Zuckerersatz.
Zucker übernimmt beim Backen nicht nur die Aufgabe zu süßen.
Er beeinflusst unter anderem:
-
Bräunung
-
Feuchtigkeit
-
Struktur
-
Textur
-
Aroma
Deshalb kann ein mit Zuckerersatz gebackener Kuchen optisch und von der Textur etwas anders ausfallen als ein klassischer Apfelkuchen mit Saccharose.
Die Äpfel, Butter, Eier und die Backtemperatur sorgen aber auch ohne klassischen Zucker für eine schöne Farbe und ein appetitliches Backergebnis.
Kann ich NatuSweet auf den Apfelkuchen streuen?
Ja, du kannst NatuSweet 1:1 auch für zusätzliche Süße verwenden.
Allerdings verhält sich die kristalline Struktur nicht automatisch genauso wie klassischer Staubzucker.
Wenn du eine optisch sehr feine Bestäubung möchtest, kannst du NatuSweet 1:1 beispielsweise vorsichtig fein mahlen.
Alternativ sieht der Apfelkuchen auch ohne Bestäubung sehr schön aus – besonders mit fächerförmig angeordneten Apfelspalten und Mandelblättchen.
Apfelkuchen mit NatuSweet: Varianten zum Ausprobieren
Wenn dir das Grundrezept gefällt, kannst du daraus zahlreiche Varianten machen.
Apfel-Mandel-Kuchen
Gib etwa 50 g gemahlene Mandeln zum Teig.
Reduziere dafür das Mehl beispielsweise um etwa 40–50 g.
Dadurch bekommt der Kuchen ein intensiveres Nussaroma.
Apfel-Walnuss-Kuchen
Gehackte Walnüsse passen ebenfalls hervorragend zu Äpfeln und Zimt.
Etwa 50 g reichen für einen deutlich nussigeren Geschmack.
Apfel-Zimt-Kuchen
Wer Zimt besonders gerne mag, kann die Menge auf etwa 1½ bis 2 TL erhöhen.
Apfel-Vanille-Kuchen
Etwas zusätzliche Vanille macht den Kuchen besonders mild und aromatisch.
Apfel-Zitronen-Kuchen
Gib fein geriebene Bio-Zitronenschale zum Teig.
Die frische Zitronennote bildet einen schönen Kontrast zu Apfel und Zimt.
Apfelkuchen ohne Zucker mit Streuseln
Auch Streusel lassen sich grundsätzlich abwandeln.
Für eine einfache Variante kannst du beispielsweise vermischen:
-
80 g Mehl
-
50 g Butter
-
40–50 g NatuSweet 1:1
-
etwas Zimt
Verarbeite die Zutaten mit den Fingern zu groben Streuseln und verteile sie vor dem Backen über den Äpfeln.
Beachte auch hier: Die Streusel können sich beim Backen etwas anders verhalten als klassische Zuckerstreusel.
Was passt zu Apfelkuchen ohne Zucker?
Apfelkuchen schmeckt bereits pur sehr gut.
Wer ihn etwas aufwendiger servieren möchte, kann beispielsweise Folgendes dazugeben:
Naturjoghurt
Leicht säuerlich und besonders gut zu warmem Apfelkuchen.
Skyr
Eine moderne und etwas festere Alternative.
Ungesüßtes Apfelmus
Für besonders intensiven Apfelgeschmack.
Frische Beeren
Himbeeren oder Heidelbeeren bringen zusätzliche Frische auf den Teller.
Zimt
Ein wenig frisch gemahlener oder gemahlener Zimt reicht häufig schon aus.
Apfelkuchen richtig aufbewahren
Lass den Kuchen nach dem Backen zunächst vollständig auskühlen.
Anschließend solltest du ihn gut abdecken.
Bei Zimmertemperatur hält er sich je nach Raumtemperatur etwa 1 bis 2 Tage.
Im Kühlschrank kannst du ihn üblicherweise etwas länger aufbewahren.
Vor dem Servieren schmeckt der Kuchen besonders gut, wenn du ihn rechtzeitig aus dem Kühlschrank nimmst und wieder etwas Zimmertemperatur annehmen lässt.
Kann man Apfelkuchen einfrieren?
Ja.
Schneide den vollständig ausgekühlten Kuchen am besten bereits in einzelne Stücke.
So kannst du später genau die Menge auftauen, die du gerade benötigst.
Die Stücke luftdicht verpacken und einfrieren.
Zum Auftauen einfach einige Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.
Häufig gestellte Fragen zu Apfelkuchen ohne Zucker
Welchen Zuckerersatz kann ich für Apfelkuchen verwenden?
Für dieses Rezept verwenden wir NatuSweet 1:1 Kristalle. Sie sind hinsichtlich ihrer Süßkraft für eine Dosierung im gleichen Mengenverhältnis wie Zucker ausgelegt.
Wie viel NatuSweet brauche ich für einen Apfelkuchen?
Für unsere Springform mit etwa 24 bis 26 cm verwenden wir 150 g NatuSweet 1:1.
Die gewünschte Süße kann natürlich individuell angepasst werden.
Welche Äpfel eignen sich am besten?
Besonders gut eignen sich leicht säuerliche, aromatische und eher feste Apfelsorten wie Boskoop, Elstar, Braeburn oder Topaz.
Muss ich die Äpfel schälen?
Nein.
Wenn du die Schale magst und die Äpfel gut gewaschen sind, kannst du sie grundsätzlich auch mit Schale verwenden.
Für einen besonders feinen Kuchen werden die Äpfel meist geschält.
Warum wird mein Apfelkuchen trocken?
Häufig wurde der Kuchen entweder zu lange gebacken oder der Teig wurde nach Zugabe des Mehls zu lange gerührt.
Auch Äpfel mit wenig Saft können einen Unterschied machen.
Warum ist mein Apfelkuchen innen noch feucht?
Durch die Äpfel bleibt der Kuchen grundsätzlich relativ saftig.
Wenn allerdings noch sichtbar roher Teig vorhanden ist, braucht er mehr Backzeit.
Mache die Stäbchenprobe möglichst an einer Stelle ohne Apfelstück.
Kann ich normales Zucker-Rezept mit NatuSweet 1:1 verwenden?
Hinsichtlich der Süßkraft ist NatuSweet 1:1 für eine 1:1-Dosierung ausgelegt.
Beachte jedoch, dass Zucker beim Backen weitere technologische Eigenschaften besitzt. Das Ergebnis kann sich daher in Bräunung, Feuchtigkeit oder Textur vom Originalrezept unterscheiden.
Apfelkuchen ohne Zuckerzusatz – ein Klassiker neu interpretiert
Apfelkuchen zeigt besonders schön, dass man auch klassische Kuchenrezepte mit einer anderen Art der Süßung zubereiten kann.
Für dieses einfache Rezept benötigst du:
Äpfel, Mehl, Butter, Eier, Milch, NatuSweet 1:1, Backpulver, Zimt und Vanille.
Die Äpfel sorgen für Saftigkeit und ein fruchtiges Aroma, während Zimt und Vanille den klassischen Geschmack abrunden.
Und durch die 1:1-Dosierung von NatuSweet musst du hinsichtlich der Süßkraft keine komplizierten Umrechnungen durchführen.
150 g Zucker → 150 g NatuSweet 1:1
🛒 NatuSweet 1:1 Kristalle jetzt im Onlineshop entdecken
Weitere Ideen zum Backen, Kochen und Süßen findest du in unserer NatuSweet-Rezeptsammlung.
Passende NatuSweet-Ratgeber
Wenn du dich noch ausführlicher mit dem Thema Backen und Zuckerersatz beschäftigen möchtest, findest du hier weitere passende Beiträge:
Zucker beim Backen ersetzen: So gelingt Backen ohne klassischen Zucker
Stevia statt Zucker: So funktioniert der Zuckerersatz
Welcher Zuckerersatz schmeckt am ähnlichsten wie Zucker?
Stevia ohne bitteren Nachgeschmack
Was ist Stevia? Herkunft, Herstellung, Süßkraft & Verwendung erklärt
0 Kommentare